Katholische
Kindertageseinrichtung
St. Michael II


























   Konzept


Wir möchten Sie bei der Erziehung Ihres Kindes unterstützen.
Dafür ist es erforderlich, dass wir zusammen arbeiten und uns austauschen.

Wir bieten Ihnen:

- interessante Elternabende
- Elternsprechtage
- ausführliche Elterngespräche
- Gespräche zwischen "Tür und Angel"
- die Möglichkeit, an einem Vormittag in Ihrer Gruppe zu hospitieren.

Sie haben bei uns in vielfältiger Weise die Gelegenheit, aktiv zu werden. So können Sie z.B. als Mitglied im Elternrat tätig werden. Darüber hinaus freuen wir uns über jede Unterstützung:

- bei der Vorbereitung und Durchführung von Familiengottesdiensten
- bei unseren Gartenaktionen
- als Begleitung bei Ausflügen
- Eltern als Lesepaten

Katholisches Profil

Durch eine Vielzahl religiöser Aktivitäten möchten wir den Kindern den katholischen Glauben begreifbar machen. Regelmäßig feiern wir in der Einrichtung Wortgottesdienste, mehrmals im Jahr Familiengottesdienste mit unseren Kindern, den Eltern und der ganzen Gemeinde in der Michaelkirche. Die katholischen Feste im Jahresablauf (z.B. Nikolaus, Ostern...) finden ihren festen Platz in unserer Arbeit. Darüber hinaus leben wir den Kindern im täglichen Umgang christliche Werte vor, wie z.B. Hilfsbereitschaft oder Rücksichtsnahme, die die Kinder bei uns positiv erleben.

Auch die regelmäßigen Besuche des Pastors in unserer Einrichtung sind ein Zeichen für die intensive Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinde und Kindertageseinrichtung. Pfarrer Dierkes trifft sich einmal im Monat mit den Wackelzahnkindern zum "Bibelgespräch."

Betreuungsumfang

Regelgruppe: 7.30 - 13.00 Uhr; 15.00 - 16.30 Uhr
U 3 Gruppe: 7.30 - 14.30 / 16.30 Uhr
Tagesstätte: 7.30 - 16.30 Uhr

Exemplarischer Tagesablauf der Regel- und Tagestättengruppe:

7.30 - 10.00 Uhr: Frühstückscafe
7.30 - 10.30 Uhr Freispiel, mit angeleiteten Beschäftigungen
10.30 Uhr: Aufräumen
11.00 Uhr: Stuhlkreis
11.30 Uhr: Spiel im Freien
12.00 - 13.00 Uhr: Abholphase der Regelgruppenkinder.
12.00 Uhr: Mittagessen der Tagesstättenkinder, anschließend findet                 die Schlaf- und Ruhephase dieser Kinder statt.
14.15 Uhr: Zwischensnack der Tagesstättenkinder
14.30 Uhr: Abholzeit der "Blocköffnungskinder"
15.00 Uhr: Bringzeit der Regelkinder
15.00 Uhr: Nachmittagsangebote wie z.B.: Interessengruppe,                 Computermäuse, Schwimmen, etc
16.15 - 16.30 Uhr: Abholzeit

Exemplarischer Tagesablauf der Kleinkindgruppe:

7.30 - 9.00 Uhr: Bringzeit
9.00 Uhr: gemeinsames Frühstück, anschließend Freispiel
10.45 Uhr: Aufräumen
11.30 Uhr: Mittagessen
12.00 - 14.00 Uhr: Mittagsruhe
Anschließend gibt es für die Kinder einen Zwischensnack.
Abholzeit bis 16.30 Uhr

Professionalität

Die Professionalität aller pädagogisch tätigen Kräfte wird in unserer Einrichtung auf vielfältige Art und Weise erhalten und erweitert. Regelmäßige Teambesprechungen, an denen alle Mitarbeiter/innen teilnehmen, ermöglichen stetigen Austausch über verschiedenste organisatorische und pädagogische Abläufe. Ständig reflektieren wir unsere Arbeit, werten aus und aktualisieren. Vor zwei Jahren haben wir in unserer Einrichtung ein Qualitätsmanagement eingeführt. Jede Mitarbeiterin nimmt regelmäßig an Fortbildungen zu bestimmten Themenschwerpunkten teil. Anschließend wird das neu erworbene Wissen den anderen Mitarbeiterinnen vorgestellt. Zweimal im Jahr schließen wir die Einrichtung für unsere pädagogischen Tage. Hier haben wir die Gelegenheit, einen ganzen Tag lang intensiv verschiedene Themen zu erarbeiten. Zwei bis viermal im Jahr findet außerhalb der Kindergartenzeit mit dem ganzen Team eine "interne Fortbildung" statt, die meistens von uns selbst vorbereitet wird. Hier wird ein aktuelles Thema zusammen erarbeitet. Es besteht natürlich für uns die Möglichkeit, zu diesen Terminen Unterstützung vom Pfarrteam zu bekommen.

Bildung und Lernen

Durch die Gestaltung des Tagesablaufes ist sichergestellt, dass wir unterschiedliche Bildungsbereiche in unserer Einrichtung ansprechen. So hat das Freispiel bei uns einen großen Stellenwert, da es eine ganzheitliche Förderung der kindlichen Entwicklung bedeutet: soziale Beziehungen werden gebildet, Lösungsmöglichkeiten für Konflikte gesucht, eigene Interessen werden durchgesetzt oder auch positive bzw. negative Eindrücke verarbeitet. Während des Freispiels wird gemalt, gebastelt und in Kleingruppen gearbeitet. Im Stuhlkreis lesen wir Bilderbücher, führen Gespräche zu bestimmten Anlässen, hören Geschichten, singen gemeinsam und bieten Kreisspiele an. Zwei feste Termine im Wochenablauf (Turnen und musikalische Früherziehung) sind in jeder Gruppe eingeplant. Doch auch Spaziergänge und Ausflüge gehören regelmäßig dazu.

Altershomogene Gruppen

Die Kinder in unserer Kita sind in drei Gruppen aufgeteilt:
    - Kleine Tiger (0,4 - 3 Jahre)
    - Bären (3 - 4,5 Jahre)
    - Tigerenten (4,5 - 6 Jahre)
Dieses Arbeiten mit "Gleichaltrigen Kinder in der gruppe" bietet uns viele Vorteiele:
    - Die Bildungsangebote sind in der Regel für alle Kinder geeignet,       da die Kinder einer Altersstufe ähnliche Bedürfnisse,       Kompetenzen und Entwicklungsbedarfe haben.
    - Das Spielangebot ist altersspezifischer. Somit haben die Kinder       eine große Auswahl und damit auch mehr Lernanreize.
    - Die Kinder einer Altersstufe sind eher gleichrangig.
    - Sie gehen einfacher Beziehungen untereinander ein und       erleichtern so das gemeinsame Lernen.


Die Fachkräfte in der Kita können sich auf die Entwicklungsanforderungen der jeweiligen Altersstufe voll konzentrieren und werden somit Experten.

Individualität des Kindes

Jedes Kind ist in seiner Persönlichkeit und seiner Entwicklung unterschiedlich. Soweit es in unserer Möglichkeit liegt, versuchen wir, auf die daraus resultierenden unterschiedlichen Ansprüche jedes Kindes einzugehen. Wir möchten jedem Kind den größtmöglichen Freiraum zur kindlichen Entwicklung im Rahmen seiner Fähigkeiten bieten und so allen eine schöne und erlebnisreiche Kindergartenzeit verschaffen

Vorschularbeit

Unsere Großen, die das letzte Jahr bei uns verbringen, treffen sich einmal in der Woche am Nachmittag zur Wackelzahngruppe. Hierbei verfolgen wir verschiedene Ziele:

- Förderung der Motivation durch Freude am selbstständigen   Entdecken und Ausprobieren
- Förderung der Kooperationsfähigkeit
- Förderung der Kreativität
- Förderung des Selbstbewusstseins

Wichtig ist uns hierbei, dass die Kinder regelmäßig zu diesen Treffen erscheinen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Vorschularbeit ist die Sprachförderung. Wir führen zu Beginn des letzten Jahres mit den Großen das Bielefelder Screening durch.
Dies ist ein Testverfahren, mit dem man schon im Vorschulalter feststellen kann, in wie weit das Kind Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Schreibens bekommen kann.
Dieser Test beinhaltet Aufgaben zur Sprach-, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisentwicklung. Im Vormittagsbereich finden anschließend in den nächsten Monaten täglich 10 bis 15 Minuten Spiele zur Förderung der Sprachentwicklung statt( Würzburger Trainingsprogramm).
So möchten wir unseren Kindern den Start in die Schule erleichtern.













 Termine

»  07.04.2017    14:00 Uhr
»  Palmstockbasteln - ein Angebot von unserem Familienzentrum

Dieses Angebot richtet sich an Eltern mit ihren Kindern und auch an Kommuniongruppen. Bitte melden Sie sich in der Kita dafür an.